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Neueste MS News
Anja am 19.02.2008 um 16:03 (UTC)
 Rauchen und Multiple Sklerose

14.2.2008: GRONINGEN/BUFFALO (MedCon) - Vorsichtige Entwarnung für MS-Patienten, die gerne mal zur Zigarette greifen: Abgesehen von den bekannten Gesundheitsrisiken soll Rauchen keinen negativen Einfluss auf die Progression der Multiplen Sklerose oder das Entstehen eines progressiven Krankheitsverlaufs haben. Dies geht zumindest aus einer aktuellen Studie hervor.


"Frühere Studien haben gezeigt, dass Raucher ein erhöhtes Risiko haben, eine Multiple Sklerose zu entwickeln. Eine Studie ging sogar davon aus, dass rauchende MS-Patienten ein höheres Risiko haben, eine sekundäre Progression zu entwickeln, nach der die Erkrankung gleichmäßig und dauerhaft fortschreitet", schreiben Dr. Marcus W. Koch und Kollegen von der Universität Groningen in den Niederlanden. Tatsächlich erlaubten diese Studien aber nicht zu beurteilen, ob Rauchen bei MS tatsächlich mit einer schlechteren Prognose verknüpft sei, so Wissenschaftler weiter.
Koch et al. hatten deshalb den Einfluss des Rauchens auf die Progression und das Auftreten von Behinderungen bei 364 MS-Patienten untersucht, von denen 264 Raucher waren. Dabei fanden sie heraus, dass weder hinsichtlich des Auftretens einer Behinderung noch hinsichtlich der Geschwindigkeit, mit der sich verschiedene Behinderungen entwickelten, ein Unterschied zwischen Rauchern und Nichtrauchern bestand.
 

Multiple Sklerose
Anja am 19.02.2008 um 12:40 (UTC)
 
Bewegung gegen chronische Müdigkeit

12.2.2008: BAIERBRUNN/KÖLN (MedCon) - Aktiv gegen Fatigue: Chronische Müdigkeit, eine der häufigsten Begleiterscheinungen der Multiplen Sklerose, lässt sich nach Ansicht von Experten am besten durch Bewegung und einen regelmäßigen Schlafrhythmus bekämpfen.


Um gegen die ständige Müdigkeit, gegen die weder ausgiebiges Schlafen noch starker Kaffee helfen, vorzugehen, raten Experten zu festen Schlafzeiten und moderater Bewegung. "Wichtig ist, Betroffene zu animieren, aktiv gegen die Mattigkeit anzugehen", erklärt Privatdozent Dr. Jens-Ulrich Rüffer von der Deutschen Fatigue-Gesellschaft im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". So bremse moderater Ausdauersport die chronische Müdigkeit erwiesenermaßen aus. Ein Mehr an Schlaf bringe den Patienten dagegen keinen Vorteil.
Besser sei ein fester Schlafrhythmus: Betroffene sollten nicht länger schlafen, als sie erfahrungsgemäß zur Erholung brauchen. Auch von einem "Mittagsschläfchen" rät der Experte ab, vielmehr sollten Fatigue-Geplagte tagsüber am besten gar nicht oder höchstens eine Stunde schlafen. Dieser Schlafrhythmus sollte auch am Wochenende eingehalten werden. Dazu sollte man stets den Wecker stellen und immer gleich aufstehen, wenn er klingelt, so die Empfehlung des Wissenschaftlers, der auch dringend davon abrät, sich mit Schlafmitteln zum ersehnten Schlaf zu verhelfen. Diese könnten die Problematik weiter verschlimmern.
 

Lucky macht große Fortschritte
Anja am 18.02.2008 um 23:35 (UTC)
 Hätte die Hoffnung schon beinahe aufgegeben aber langsam geht das Gassi gehen mit Lucky
einfacher.Das Hubdetraining macht sich bezahlt :):):)
Somit gleich einen lieben Gruß an Rita, Luckys Trainerin
 

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